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News

Tegeler Tennisspiel der besonderen Art
Wie wir bereits berichtet hatten, lud Dirk Steffel, Mitglied der BVV Reinickendorf und CDU-Vorsitzender in Tegel, kürzlich zu einem Sommerfest ein.
Wir fragten jetzt bei Dirk Steffel nach, was er uns von diesem Tegeler Sommerfest berichten kann.
Der Tegeler CDU-Vorsitzende Dirk Steffel teilte gegenüber dem Berliner-Blatt mit: „Im Rahmen des Sommerfestes der CDU Tegel ist es vor 250 Zuschauern und Gàsten zu einem besonderen Tennisspiel gekommen: Innenexperte Wolfgang Bosbach, Mitglied des Deutschen Bundestages, spielte auf der Clubanlage der SV Reinickendorf ein Showmatch gegen ein Auswahlteam des Clubs.
An der Seite von Wolfgang Bosbach spielten die Mitglieder des Abgeordnetenhauses Tim Zeelen und Burkhard Dregger.
Eine tolles Spiel, was es so noch nicht gab. Der Bundestagsabgeordnete Bosbach spielte gut und war überraschend konditionell stark. Eine Revanche wird für 2014 angefacht.“
Text: vtn
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30 Jahre HIV und AIDS
Auch 30 Jahre nach Entdeckung des HI-Virus gibt es noch keine Heilung für diese Krankheit. Doch durch enorme Fortschritte in der Arzneimitteltherapie, können Erkrankte heute vielfach ein fast normales Leben führen. Insbesondere für Neuinfizierte, die noch symptomlos mit der Therapie beginnen, ergeben sich deutlich bessere Lebenserwartungen. Wer sich zum Beispiel heute mit 35 Jahren infiziert, hat durch die medikamentöse Therapie im Durchschnitt eine Lebenserwartung von ungefähr 38 weiteren Jahren. „Trotzdem darf nicht verkannt werden, dass eine solche Erkrankung deutliche Veränderungen des Lebens mit sich bringt. Es müssen beispielsweise täglich Tabletten eingenommen werden. Aber auch hier ist ein großer Fortschritt erreicht worden, mit Fixdosenkombinationen in nur einer Tablette am Tag. Das macht die Behandlung natürlich einfacher. Aber chronisch krank zu sein, immer Medikamente einzunehmen, das ist eine Herausforderung, die das Leben über Jahrzehnte verändert“, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V.
Wichtigstes Mittel aber im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit ist und bleibt der HIV-Test. Nur so können Betroffene frühzeitig therapiert werden. Ziel der pharmazeutischen Industrie ist es, die heute fast chronisch gewordene Krankheit heilen zu können. „Unser Ziel ist es, ein Mittel gegen HIV zu finden. Dies muss der Anspruch sein. Doch die Besonderheiten des Virus machen die Arbeit extrem kompliziert. Trotzdem zeigen die vergangenen Jahrzehnte die enormen Erfolge, die es in der Arzneimittelforschung gegeben hat. Und sie zeigen die Bedeutung der pharmazeutischen Industrie, die diese Arzneinmittel entwickelt, produziert und liefert“, so Dr. Norbert Gerbsch.
Das teilte Robin Ferchland vom BPI dem Berliner-Blatt mit.
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 240 Unternehmen mit ca. 70.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen.
Text: vtn


Sommerparty
im Jugendhaus UNO
am 26.05.
Am 26. Mai. findet von 15.00 – 18.00 Uhr im UNO, Märkische Allee 414, 12689 Berlin Marzahn eine große Sommerparty für Familien statt.
Der Eintritt ist frei.
Attraktionen, wie Hüpfeburg, Quizwand, Glücksrad, Kinderschminken und verschiedene Kreativangebote können kostenlos genutzt werden.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 9323111
Quelle: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf


Gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung des Hütchenspiels ins Leben gerufen
Um einen durchgreifenden Erfolg gegen das organisierte „Hütchenspiel“ zu erreichen, wurde in enger Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaft Berlin, von den Fachkommissariaten der Kriminalpolizei der Direktionen 2 und 3 sowie den Abschnitten 25 und 32 eine Gemeinsame Ermittlungsgruppe (GE) gebildet.
Ziel dieser GE „Hütchenspielbetrug“ ist die konzentrierte Bekämpfung dieser Betrugsart und zugleich die Ahndung und Unterbindung der nicht genehmigten Sondernutzung des öffentlichen Straßenlandes. Durch die Mitarbeiter dieser gemeinsamen Ermittlungsgruppe sollen Informationen über Beteiligte und deren Vorgehensweisen gesammelt und auch an andere Behörden wie Finanz- oder Ordnungsämter gesteuert werden. Durch die koordinierte Vorgehensweise erhoffen sich die Ermittler neue Erkenntnisse, um gezielt gegen den bandenmäßigen Betrug und die Drahtzieher vorgehen zu können. Neben dem Präventivcharakter soll das konzentrierte Vorgehen gegen diese kriminellen Banden dauerhaft verhindern, dass sie nach kurzer Zeit nur ein paar Meter weiter wieder ihren Machenschaften nachgehen. Die Mitarbeiter der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe haben ihr „neues Zuhause“ im Gebäude des Polizeiabschnitts 25 in der Charlottenburger Bismarckstraße gefunden.
Darüber hinaus rät die Polizei Berlin: Finger weg vom Hütchenspiel! Die Betrüger locken mit leichtem Gewinn, Sie können jedoch nur verlieren.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Polizei Berlin unter Finger weg vom Hütchenspiel!
Quelle: Berliner-Polizeiticker


Fußgängerin übersehen
Friedrichshain-Kreuzberg
Eine Fußgängerin wurde heute Morgen in Kreuzberg von einem Taxifahrer beim Rückwärtsfahren vermutlich übersehen. Gegen 7.20 Uhr befuhr der 29-Jährige mit dem „Daimler-Benz“ den Kottbusser Damm in Richtung Herrmannplatz. Kurz hinter dem Durchbruch für Fußgänger hielt der Droschkenfahrer an und fuhr rückwärts, da er nach ersten Ermittlungen einen Bekannten gesehen hatte. Zeitgleich betrat eine Passantin, die aus Richtung Sanderstraße kam, vom Mittelstreifen aus die Fahrbahn und wurde vom Taxi erfasst. Die 39-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 übernommen.
Quelle: Polizeiticker


Angestellter verletzt
Lichtenberg
Bei einem Überfall auf ein Bistro in Alt-Hohenschönhausen wurde heute früh ein Angestellter verletzt. Gegen 3.30 Uhr betraten drei Männer den Imbiss in der Hauptstraße und griffen sofort den Mitarbeiter an, wobei einer der Räuber dem 47-Jährigen Reizgas ins Gesicht sprühte. Zwei Angreifer, von denen einer eine Pistole in der Hand hielt, lösten sich aus dem Übergriff, begaben sich zum Tresen und entnahmen das Geld aus der Kasse. Während des Raubes stand ein vierter Täter vor dem Bistro Schmiere. Anschließend flüchtete das Quartett. Der Überfallene erlitt Gesichtsverletzungen und Prellungen am Körper und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen übernahm ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 6.
Quelle: Polizeiticker


Verletzte Polizeibeamtin
Reinickendorf
Eine Polizeibeamtin wurde gestern Nachmittag bei einem Verkehrsunfall in Reinickendorf verletzt. Gegen 16.30 Uhr befuhr sie mit einem Funkwagen des Polizeiabschnitts 11 die Scharnweberstraße in Richtung Tegel. An der Einmündung General-Barby-Straße wollte eine 42-Jährige mit einem „Ford“ aus dieser nach links in die Schwarnweberstraße einbiegen. Nach Angaben der Fahrzeugführerin versagten die Bremsen des Autos, so dass der Pkw gegen den Einsatzwagen stieß. Dabei wurde die 37-jährige Polizistin im Hüftbereich verletzt und konnte ihren Dienst nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus nicht mehr fortsetzen. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Der „Ford“ wurde für ein technisches Gutachten sichergestellt. Die Ermittlungen führt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1.
Quelle: Polizeiticker
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Thorsten Karge (SPD) lädt zur Bürgersprechstunde ein
Am kommenden Donnerstag, den 23. Mai 2013, lädt der SPD-Politiker Thorsten Karge zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein. Dieses Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen Wittenau, Waidmannslust und Borsigwalde. Karge vertritt diesen Wahlkreis im Abgeordnetenhaus von Berlin und ist forschungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
Man möchte mit Thorsten Karge, MdA ins Gespräch kommen? Die Bürgersprechstunde findet von 17 bis 18 Uhr im Kreisbüro der SPD Reinickendorf, Waidmannsluster Damm 149, 13469 Berlin, statt. Eine telefonische Anmeldung unter (030) 55 174 150 wird erbeten.
Text: vtn
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Frühling in der Preußenallee Stadtteilfest und Kunsthandwerkermarkt
Am Samstag, dem 25.05., von 11.00 bis 23.00 Uhr, und am Sonntag, dem 26.05.2013, von 11.00 bis 20.00 Uhr, findet unter dem Motto „Kultur, Kulinarisches, Kunsthandwerk & Kinderprogramm im Kiez“ ein Frühlingsfest in der Preußenallee, 14052 Berlin, statt unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann.
Der Eintritt ist frei.
Jugendstadträtin Elfi Jantzen wird alle Anwesenden am Sonntag, dem 26.05.13, um 15.00 Uhr, auf der Jugendbühne persönlich begrüßen.
Das Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Regionalteam 3, organisiert in Kooperation mit dem Ev. Kirchenkreis Charlottenburg, Amt für Jugendarbeit, und dem eingetragenen Verein „Family and Friends“ im Rahmen des jährlich stattfindenden Frühlingsfests erstmalig die „junge Bühne“, mit einem ausgewiesenen Jugendkulturprogramm. Auf einer eigens dafür angemieteten Freilichtbühne präsentieren Schülerinnen und Schüler der in der Region 3 beheimateten Grund- und Oberschulen ihre musikalischen Talente von 15.00 bis 20.00 Uhr. Beteiligt sind außerdem die beiden kirchlichen Jugendfreizeiteinrichtungen „Café Lietze“ und der Jugendclub „Die Eiche“. Die Veranstaltung ist eingebunden in die bundesweit organisierte Medienkampagne zur Imageverbesserung der Jugendämter unter dem Motto „Das Jugendamt - Unterstützung, die ankommt“. Das detaillierte Programm für die „junge Bühne“ ist unter www.rag-3.de zu finden.
Im Rahmen des Frühlingsfestes wird es auch in diesem Jahr wieder eine große Kunsthandwerkermeile mit über 70 Kunsthandwerkerinnen und -handwerkern aus den Bereichen Keramik, Malerei, Schmuck, Spielzeug und Kleidung geben.
An beiden Tagen zeigen der VerwirrRealist und Gilbert, der Saltimbanque dé Paris ihre Straßenshows. Der Polizeiabschnitt 22 führt eine Fahrradcodierung durch und klärt über den „Toten Winkel“ für die kleinen Verkehrsteilnehmer auf. Am Samstag finden außerdem Fahrten mit einer historischen Postkutsche unter dem Motto „Titanen der Rennbahn“ statt.
Bühnenprogramm Hauptbühne Sonnabend, 25.05.2013
- 11.00 Uhr, Beginn
- 13.00 Uhr, Flirten im 15. Jahrhundert - Showkampf vom Charlottenburger Fechtclub e.V.
- 15.00 Uhr, The Sideshow Charlatans - SchaubudenZauberRevue
- 17.00 Uhr, Krüger rockt! - Rock’n‘Roll
- 20.30 Uhr, Champions League Finale auf Großbildleinwand!
Sonntag, 26.05.2013
- 10.00 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst der Westender Gemeinden
- 11.00 Uhr, Bigband der Musikschule Spandau
- 12.00 Uhr, Martina Kral liest aus "Pferdchen Naseweis"
- 15.00 Uhr, Ausschnitte aus dem Piraten!-Musical
- 15.30 Uhr, Flirten im 15. Jahrhundert - Showkampf vom Charlottenburger Fechtclub e. V.
- 16.00 Uhr, The Sideshow Charlatans - SchaubudenZauberRevue
- 16.30 Uhr, Hits for Kids - Tanzschule Finck
- 18.00 Uhr, Krüger & Bender - Rock’n’Comedy
Weitere Informationen bei Family & Friends e.V., unter Tel / Fax 3055521, E-Mail: kontakt@family-and-friends-eV.de und www.family-and-friends-eV.de. Quelle: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin


Bürgermeister Dr. Christian Hanke übernimmt Schirmherrschaft für den „Landeswettbewerb Erste Hilfe“
Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke hat die Schirmherrschaft für den „Landeswettbewerb Erste Hilfe“ der Bereitschaften des Berliner Roten Kreuz übernommen.
Dieser Wettbewerb findet am 25. Mai 2013 statt.
Auf dem Potsdamer Platz müssen die teilnehmenden Mannschaften diverse Aufgaben lösen und außerdem werden parallel einige Projekte aus der Arbeit des Roten Kreuzes in Berlin vorgestellt.
Bürgermeister Dr. Christian Hanke:
„Es ist mir eine Ehre und ein Bedürfnis, die mir vom Präsidium des Berliner Roten Kreuzes angetragene Schirmherrschaft, für diese Veranstaltung im Bezirk Mitte zu übernehmen und komme dieser Bitte sehr gerne nach.
Das DRK Berlin ist für die Stadt Berlin, aber insbesondere für den Bezirk Mitte in vielen Bereichen ein sehr wichtiger Partner. Das zivilgesellschaftliche Engagement des DRK – und das bedeutet vor allem auch der einzelnen aktiven Mitglieder des Verbandes – ist für mich und die Bürgerinnen und Bürger von hohem Wert.
Daher ist der öffentliche Landeswettbewerb Erste Hilfe ein wichtiges Zeichen in die Stadt. Ich danke Ihnen und Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern für Ihr stetiges Engagement.“
Quelle: Bezirksamt Mitte

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